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Die Theatergruppe in ihrer diesjährigen Zusammensetzung: (v.l.n.r.) Heike Meyer, Wolfgang Tietjen, Erika Bargmann, Martin Dittmer, Monika Eiswirth, Birgit Tibke, Rolf Albers und Christine Windt

 

 

„Huusbesöök sünd ok Spreekstünnen“

Premiere am 21. Februar 2020 in der Badenstedter Schützenhalle

Badenstedt. So langsam geht es auf die Zielgerade, denn in knapp 6 Wochen ist bereits die Premiere für den diesjährigen Dreiakter „Huusbesöök sünd ok Spreekstünnen“. Die Proben der Badenstedter Theatergruppe laufen derzeit auf Hochtouren für die lustige plattdeutsche Komödie, die Heinz-Jürgen Köhler geschrieben hat. Die Stücksuche gestaltete sich im Herbst letzten Jahres etwas schwierig, weil eigentlich nicht genug männliche Darsteller zur Verfügung standen. Doch man wurde schließlich bei einem Theaterverlag aus Wassenberg fündig und das gewählte Stück wurde für die Zusammensetzung passend gemacht. Einige Rollen mussten kürzlich zwar nochmals neu besetzt werden, doch in der verbleibenden Zeit bis zur Premiere werden sich die langjährigen und erfahrenen Laienspieler und -spielerinnen nun noch mal tüchtig ins Zeug legen, damit am Ende der Text auch richtig sitzt und die Souffleuse möglichst arbeitslos bleibt.

In dieser Komödie geht es um die Arztpraxis von Dr. Albert Schnell, gespielt von Martin Dittmer. Er pflegt gleich mehrere Damenbekanntschaften gleichzeitig und betreibt nebenbei mehr schlecht als recht eine Hausarztpraxis auf dem Lande. Sehnsüchtig wartet er schon lange auf eine Erbschaft, die ihm einen finanziellen Spielraum ermöglicht. Ihm zur Hand geht seine resolute und nicht zimperliche Halbschwester Agnes (Monika Eiswirth). Es empfiehlt sich, ihr besser nicht in die Quere zu kommen. Der Dauerpatient Paul Tölpel (gespielt von Wolfgang Tietjen) ist ein sehr gern gesehener Gast in der Praxis, denn bei ihm spielt Geld keine Rolle, wenn es um seine Gesundheit geht.

In weiteren Rollen sind Rolf Albers, Heike Meyer, Birgit Tibke und Erika Bargmann auf der Bühne zu sehen. Christine Windt steht in dieser Spielsaison als Souffleuse zur Verfügung. Auch beim Bühnenaufbau kann die Gruppe wieder auf erfahrene Helfer zurückgreifen. Hartmut Windt, Peter Rechten und Hans-Jürgen Budde lassen hier ihr handwerkliches Geschick spielen.

Alle Zuschauer der insgesamt fünf Aufführungen dürfen sich bei dieser turbulenten Komödie auf viel Wortwitz und amüsante Szenen freuen. Premiere ist am 21. Februar, die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Weitere Theatervorführungen sind am Mittwoch, 26.02., Freitag, 28.02. und Samstag, 29.02., ebenfalls alle um 20 Uhr. Hierfür gibt es nur Karten an der Abendkasse.

Die Aufführung am Sonntagnachmittag, 23. Februar, beginnt um 14.30 Uhr. Vorweg gibt es Kaffee und Butterkuchen, dieser ist im Eintrittspreis enthalten. Für diese Vorstellung wird schon seit einiger Zeit ein Kartenvorverkauf bei Mariechen Jungemann in Badenstedt angeboten (Tel. 04281/2459).  Ihr Handarbeitsgeschäft ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 14.30 bis 18 Uhr und sonnabends von 10 – 12 Uhr geöffnet. Außerhalb der Öffnungszeiten wird um telefonische Anmeldung gebeten. Eintrittskarten können bei ihr noch bis zum 20. Februar erworben werden, Kartenreservierungen werden nicht angenommen.

Einlass ist, wie immer bei allen Vorstellungen, eine Stunde vor Beginn. Rechtzeitiges Erscheinen sichert bekanntlich die besten Plätze. Aber man kann – und das wird ausdrücklich betont – von überall gut auf die Bühne sehen. Die Theatergruppe freut sich auf ganz viele Freunde des plattdeutschen Theaters, damit es jedes Mal heißt: „Hüt is’t vull, wi sünd utverköfft“.

 


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